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Deutsche Feldartillerie 1864-1900 Summary:
Publisher: Podzun-Pallas 1995 | 52 Pages | ISBN: 3790905321 | PDF | 26 MB
Im Kartenbestand des Militärhistorischen Museums Dresden befindet sich ein ca. 400 Einzelpositionen umfassender Bestand von Blättern mit Konstruktionszeichnungen und fotografischenAbbildungen von Geschützen und Fahrzeugen der Königlich-Sächsischen Armee in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Einzelblätter dienten in den Artilleriewerkstätten und Depots als Arbeitsgrundlagen für die Instandsetzung und zur Aptierung (Anpassung) bereits eingeführten Gerätes. Weiterhin wurden sie als Anschauungstafeln bei der AusbUdung genutzt. Dem Heeresverordnungsblatt vom 30. März 1905 ist zu entnehmen, daß die Tafeln von allen militärischen Einrichtungen angefordert werden konnten. Auf diesen Tafeln finden sich Bearbeitungsvermerke verschiedener Herkunft, zum Beispiel Anweisungen des Kriegsministeriums über Veränderungen an den Geräten oder interne Ausführungsbestimmungen für die Belegschaft des Artilleriedepots. Die Tafeln tragen deutliche Spuren jahrzehntelanger Verwendung. Unklar ist ihr Verbleib bis nach dem Zweiten Weltkrieg. Wahrscheinlich gehörten diese Pläne zu den Kulturgütern, die in den 50er Jahren aus der Sowjetunion zurückgeführt wurden. Das Dresdner Museum als Nachfolgeeinrichtung des Königlich-Sächsischen Heeresmuseums erhielt einen Teil der sowjetischen Kriegsbeute zurück. NEWER EBOOKSSponsored LinksDeutsche Feldartillerie 1864-1900 Keywordstafeln als königlich sächsischen aus zweiten wurden für zu dem sich bearbeitungsvermerke ar belegschaft verschiedener tilleriedepots deutliche finden jahrzehntelanger spuren führungsbestimmungen tafeln finden bearbeitungsvermerke verschiedener diesen tafeln werden konnten militärischen einrichtungen einrichtungen angefor verschiedener herkunft beispiel anweisungen deutliche spuren spuren jahrzehntelanger |
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